Wenn ich fotografiere, bin ich glücklich.

Zwei Leidenschaften treiben mich an, Fotografie und Theologie – beide begleiten mich bereits lange Zeit und führten mich 2019 nach Basel. Seither habe ich das grosse Privileg, Hochzeiten in der ganzen Schweiz, Deutschland und international fotografisch zu dokumentieren.

Daneben promoviere ich an der Universität Bern in evangelischer Theologie. Beides, Fotografie und Theologie findet in meiner Begeisterung für Geschichte und Geschichten zusammen. Geschichten von Menschen hören, dokumentieren, weitererzählen begeistert mich und treibt mich an.

Meine Philosophie

Mit Fotografie drücke ich mich aus, in Kompositionen von Licht und Schatten, die auf eine tieferliegende Wirklichkeit hinweisen – Gefühle, Gedanken und Wünsche. Bei Hochzeiten fiebere ich selbst mit, wenn sich Braut und Bräutigam das erste Mal sehen, die letzten Minuten vor dem Einzug wie eine Ewigkeit scheinen, oder der Ring nicht so recht auf den Finger will.Ich suche mit der Kamera das Wesentliche von Menschen sichtbar zu machen: Wofür schlägt dein Herz? Was bringt deine Augen zum funkeln? Was liebst du? Was treibt dich an?

Mit Bildern dokumentiere ich Momente, aus Momenten werden Erinnerungen, aus Erinnerungen Geschichten. Solche Geschichten sind es, die das Leben für mich ausmachen.

Darum fotografiere ich Hochzeiten. Jeder Mensch, jede Liebe, jede Hochzeit ist einzigartig. All die kleinen und großen Momente, die eure Hochzeit ausmachen, möchte ich dokumentieren – echt, natürlich und authentisch, sodass ihr noch euren Enkelkindern mit einem Funkeln in euren Augen eure Hochzeitsbilder zeigt. Mit meiner Hochzeitsfotografie investiert ihr in Erinnerungen für eurer Leben, eure Liebe und die Menschen, die euren Lebensweg begleiten.

Kontakt

Noch Fragen? Ihr möchtet mich kennenlernen für eure Hochzeit?
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Zwei Stimmen in eins | Fotografie, Malerei und Gedichte

Kunst ist zwecklos. Kunst ist Selbstwerdung und Selbsttranszendierung. Gemeinsam mit meiner Freundin Rahel gehen wir in unseren freien Arbeiten uns selbst mit Fotografie, Malerei und Gedichten nach.

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talar_art – Kunst und Kirche

Der Talar als traditionelles Erkennungsmerkmal evangelischer Pfarrerinnen und Pfarrer aus einer neuen Perspektive: Wer ist der Mensch – die Frau – unter dem Talar? Wozu dient liturgische Kleidung? Was eine Pfarrerin alles können muss und lassen soll, dazu hat fast jeder eine Meinung, aber was macht das mit dem Menschen, den es betrifft?

Diesen Fragen auf der Grenze von Kunst und Kirche gehe ich gemeinsam mit Annina Ligniez in unserem Kunstprojekt talar_art nach, das prozessorientiert und autobiographisch geprägt ist. Dabei verbinden sich Fotografien und textliche Betrachtungen zu einem Ganzen und ermöglichen dem Betrachter neue Perspektiven auf die Amtkleidung Talar wie den Menschen darunter.

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